Bienenstich Muffins
24. April 2019
Show all

New York Cheesecake

Eigentlich könnte dieser Blogbeitrag auch heißen
Wie packe ich die teuersten veganen Zutaten so zusammen, dass es schmeckt und direkt auf den Hüften landet. Ist aber nicht so ansprechend 😉

Wenn man vegan wird steht man ja vor so mancher Herausforderung:
Was kann ich noch essen? Woher bekomme ich mein Protein und was gibt es ausser Gras und Steinen noch so zu essen..
Nein Spaß beiseite, irgendwann vermisst man das richtig geile Gebäck von früher. Ich habe es schon einmal probiert einen hinzubekommen, aber das war nicht so erfolgreich. Nun, ein paar Jahre später, haben sich die Produkte geändert und darum ein neuer Versuch.

Zutaten für eine 26cm Springform:
Boden:
150g vegane Butterkekse
50g Zucker
80g Alsan

Die Alsan im Topf zerlassen und den Zucker darin auflösen. Die Kekse klein hauen. Ich nehme dazu eine Tüte, packe die Kekse da rein und dann mit einem Nudelholz drüber bis sie gleichmäßig klein sind.
Alle Zutaten miteinander vermengen und in eine 26cm Springform geben, welche zuvor innen mit Backpapier ausgelegt wird. Innen ist wichtig, weil ich sonst beim Backen das Fett raus läuft. Danach den Boden kalt stellen.

Zutaten Creme:
Ja jetzt wird es teuer, so leid es mir tut..
300g Zucker
900g veganer Frischkäse
250g vegane Sour Creme
250g vegane Sahne
120g Stärke
etwas Vanille
etwas Zitronensaft

Solltet ihr weniger Frischkäse oder weniger Sour Creme zur Verfügung haben, gleicht es so aus, dass am Ende die selber Grammzahl zusammen kommt. Klar wenn man mehr Sahne nimmt, wird er nicht so fettig/saftig wie ein New York Cheesecake so ist 😉

Alle Zutaten langsam verrühren, am besten in einer Küchenmaschine, bis eine homogene Masse entstanden ist.
Danach die Masse auf dem Boden verteilen, nochmals für einige Minuten im Kühlschrank kalt stellen und in der Zeit den Ofen auf 200° Grad Umluft vorheizen.
Bei 200° Grad für 15 min backen und danach den Ofen auf 130° Grad herunter regeln und für weitere 60min backen lassen. Den Ofen für 2 Stunden geschlossen halten und dann am besten über Nacht in den Kühlschrank.

Ich weiß diesmal nix schnell schnell und so, aber glaubt mir das warten lohnt sich..

Lasst es euch schmecken..

Liebe Grüße
eure Küchenfee

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.